Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse Trinkwasser nach VDI 6023

Nach einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwerts verlangt das Gesundheitsamt eine Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse nach VDI 6023, meist mit Frist. Wir begehen die Anlage, bewerten die Ursachen und legen fest, was zu tun ist.

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  • Nach VDI 6023 vom Ingenieurbüro
  • Mit Ortsbegehung statt nur Akten
  • Maßnahmen nach Dringlichkeit

Angebot für Ihre Anlage

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Was ist bei Ihnen der Anlass?

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Mitglied der Industrie- und Handelskammer Dresden
Der Mittelstand. BVMW
Prüfprotokoll auf dem Klemmbrett vor einer Trinkwasser-Installation im Technikraum
Begehung und Protokoll vor Ort, nicht am Schreibtisch

Der Anlass

Wann eine Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse verlangt wird

Häufigster Auslöser ist ein Laborbefund über dem technischen Maßnahmenwert von 100 KBE je 100 ml. Der Betreiber zeigt ihn an, das Gesundheitsamt verlangt die Analyse, meist mit Frist.

Betroffen sind Anlagen mit gewerblicher oder öffentlicher Abgabe: Wohnanlagen mit Großanlage, Pflege, Beherbergung, Schulen, Sport. Wer zügig beauftragt, kommt einer Anordnung zuvor.

Ein Laborwert sagt, dass etwas nicht stimmt. Die Analyse sagt, warum.

  • Laborbefund
  • Amtsanordnung
  • Auffällige Proben
  • Nach Leerstand
  • Totstränge
  • Anlagenübernahme
Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse anfragen

Umfang

Was die Analyse untersucht

Probenahme und Befund - Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse Trinkwasser

Probenahme und Befund

Wir ordnen den Befund ein: wo gemessen, wie beprobt, welche Teile der Anlage als Quelle in Frage kommen.

Temperaturen und Zirkulation - Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse Trinkwasser

Temperaturen und Zirkulation

Warm und Rücklauf über 55 Grad, kalt unter 25 Grad: oft verfehlt. Wir messen im Betrieb, statt Sollwerte abzuschreiben.

Anlage und Betriebsweise - Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse Trinkwasser

Anlage und Betriebsweise

Leitungen, Dämmung, Totstränge, selten genutzte Zapfstellen, Spülpläne. Hier liegt meist die Ursache, nicht im Wasser.

Ablauf

Vom Befund zur Freigabe

Bei laufender Frist beginnen wir mit dem Termin vor Ort und reichen die Unterlagen nach, statt umgekehrt.

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Unterlagen und Termin

Laborbefund, Schema und Betriebsweise. Parallel stimmen wir den Begehungstermin ab, meist der Engpass.

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Begehung und Messung

Zentrale, Steigstränge, Entnahmestellen: Temperaturen im Betrieb messen, Dämmung und Zirkulation prüfen.

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Bericht und Maßnahmen

Bewertung und Maßnahmenplan nach Dringlichkeit, als Bericht, den Sie direkt dem Gesundheitsamt geben.

Regelwerk

Was die Analyse leisten muss

Die Trinkwasserverordnung verlangt eine fachliche Bewertung, woher die Belastung kommt. Die VDI 6023 beschreibt den Weg. Dafür braucht es den Blick in die Installation vor Ort.

Kurzfristige Termine auf Anfrage

Trinkwasserhygiene +49 351 476 92 99
100 KBEje 100 ml als Maßnahmenwert
VDI 6023Grundlage der Bewertung
55 °CZirkulationsrücklauf als Zielwert
18.000+Planungen im HSL-Bereich

Im Bericht

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Bestandsaufnahme der Trinkwasserinstallation
  • Bewertung des Laborbefunds
  • Gemessene Temperaturen mit Ort und Zeit
  • Festgestellte Abweichungen von den Regeln
  • Bewertung der Gefährdung
  • Sofortmaßnahmen, klar getrennt
  • Mittelfristiger Maßnahmenplan
  • Empfehlung zur Nachbeprobung
  • Fassung, die dem Gesundheitsamt vorgelegt werden kann

Zwei Umfänge

Nur die Analyse oder Analyse mit Sanierungskonzept

Was das Gesundheitsamt verlangt, ist die Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse nach VDI 6023. Was die Anlage danach braucht, ist eine zweite Entscheidung, und die fällt erst, wenn die Ursachen feststehen.

Für die Auflage

Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse

Begehung, Bewertung des Befunds und Maßnahmen nach Dringlichkeit. Damit ist die Auflage erfüllt und Sie wissen, woran es liegt.

Ergebnis
Bericht mit Bewertung
Umfang
Anlage und Betriebsweise
Adressat
Betreiber und Gesundheitsamt
Wenn saniert werden muss

Für die Umsetzung

Analyse mit Sanierungskonzept

Aus den Ursachen wird eine Planung: was getauscht, was umgebaut und was nur anders betrieben wird, mit Reihenfolge und Schnittstellen für die ausführende Firma.

Grundlage
Ergebnis der Analyse
Ergebnis
Konzept mit Reihenfolge
Ausführung
durch Fachfirmen

Beauftragt wird zuerst die Analyse. Ob ein Konzept nötig wird, entscheidet ihr Ergebnis, nicht ein Angebot vorab.

Häufige Fragen

Was Betreiber und Verwalter uns fragen

Wer muss eine Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse beauftragen?
Der Betreiber der Trinkwasserinstallation. Bei vermieteten Objekten ist das der Eigentümer oder die Verwaltung, bei Einrichtungen der Träger. Beauftragt wird jemand, der die Anlage fachlich beurteilen kann. Das Labor, das die Probe genommen hat, ist damit nicht automatisch gemeint.
Wie schnell muss das gehen?
Die Frist setzt das Gesundheitsamt, oft liegt sie bei wenigen Wochen. Der Engpass ist in der Regel der Begehungstermin, nicht die Bearbeitung. Rufen Sie deshalb an, statt zu schreiben, wenn eine Frist läuft.
Was kostet eine Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse?
Der Aufwand hängt an Größe und Zustand der Anlage, an der Zahl der Stränge und daran, wie gut die Dokumentation ist. Nach einem kurzen Gespräch über Gebäude und Befund nennen wir einen Preis.
Was sind die häufigsten Ursachen?
Zu niedrige Temperaturen im Zirkulationsrücklauf, fehlende oder kurzgeschlossene Zirkulation, Totstränge aus Umbauten und selten genutzte Entnahmestellen. Nicht die Wasserqualität ist meist das Problem, sondern was in der Installation damit passiert.
Sanieren Sie die Anlage auch?
Nein, ausgeführt wird von Fachfirmen. Das trennt die Beurteilung von dem Interesse, möglichst viel Rohr zu tauschen.
Übernehmen Sie auch die Nachbeprobung?
Die Probenahme selbst führen akkreditierte Labore durch. Wir legen fest, wo und wann sinnvoll nachbeprobt wird, und ordnen das Ergebnis für Sie und das Gesundheitsamt ein.

Risikoabschätzung und Gefährdungsanalyse für Ihre Anlage

Schicken Sie uns den Laborbefund und die Anschrift des Objekts. Wir stimmen den Begehungstermin ab.

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Arbeitsplätze mit Planunterlagen in einem Ingenieurbüro

Kontakt

Ihre Anfrage an das Ingenieurbüro

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, für eine Planung ebenso wie für eine einzelne Heizlastberechnung.

+49 351 476 92 99 Mo-Fr 08:00-15:00 Uhr

  • Antwort in der Regel am nächsten Werktag
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