Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B

Verfahren B heißt: raumweise Heizlast, rechnerische Voreinstellwerte für jedes Ventil, dokumentierte Vorlauftemperatur. Wir rechnen das für ausführende Betriebe und liefern das Protokoll, das Förderstelle oder Bauherr sehen will.

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  • Raumweise gerechnet statt geschätzt
  • VdZ-Formular unterschriftsreif
  • Förderfähig nach Verfahren B
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Der Mittelstand. BVMW

Im Lieferumfang

Was Sie zurückbekommen

  • Raumweise Heizlast als Rechengrundlage
  • Voreinstellwert für jedes Ventil
  • Auslegungs-Vorlauftemperatur
  • Pumpenförderhöhe und Betriebspunkt
  • Nachweis der Heizflächenleistung
  • Ausgefülltes VdZ-Formular
  • Protokoll für Förderstelle und Bauherr
  • Ventilliste zum Abarbeiten auf der Baustelle
  • Rückfragen direkt beim Bearbeiter

Verfahren A oder B

Der Unterschied entscheidet über die Förderung

Verfahren A schätzt je Heizkörper und genügt in vielen Förderprogrammen nicht mehr. Verfahren B rechnet raumweise, weist die Heizflächen nach und dokumentiert die Vorlauftemperatur. Was Ihr Bescheid verlangt, klären wir vorab.

Ansprechpartner direkt erreichbar

Nachweis +49 351 476 92 99
Verfahren Braumweise statt geschätzt
VdZFormular ausgefüllt
18.000+Planungen im HSL-Bereich
Bundesweitdigital, auch Österreich

Was gerechnet wird

Drei Stellen entscheiden über das Ergebnis

Heizkörper und Ventile - Hydraulischer Abgleich Verfahren B

Heizkörper und Ventile

Je Heizkörper Leistung, Massenstrom und Voreinstellung. Fehlen einstellbare Ventile, steht das gleich im Ergebnis.

Flächenheizung - Hydraulischer Abgleich Verfahren B

Flächenheizung

Durchfluss je Heizkreis und Einstellung am Verteiler. So wird auch das Bad warm.

Netz und Pumpe - Hydraulischer Abgleich Verfahren B

Netz und Pumpe

Druckverlust, Förderhöhe und Betriebspunkt. Richtig eingestellt läuft die Pumpe sparsam und leise.

Ablauf

Von der Heizkörperliste zum Protokoll

Der Abgleich setzt auf der Heizlast auf. Liegt sie schon vor, verkürzt das den Weg deutlich.

1

Bestand aufnehmen

Grundriss, Heizkörper, Ventilfabrikat und Rohrnetz. Bei Flächenheizung die Verlegepläne.

2

Rechnen und einstellen

Heizlast, Massenströme, Ventilwerte und Pumpe. Zu kleine Heizflächen zeigen sich schon im Ergebnis.

3

Protokoll und Umsetzung

Sie erhalten Ventilliste, VdZ-Formular und Protokoll. Mit unseren Werten je Ventil geht das Einstellen zügig.

Arbeitsplätze im Ingenieurbüro, an denen Nachweise für ausführende Betriebe gerechnet werden

Bearbeitung im Büro in Dresden

Für ausführende Betriebe

Die Rechenarbeit übernehmen wir, den Kunden behalten Sie

Ein Abgleich nach Verfahren B kostet mehr als eine halbe Stunde, und er fällt meistens an, wenn die Baustelle ohnehin läuft. Deshalb landet er abends auf dem Schreibtisch des Chefs.

Wir nehmen ihn ab und montieren selbst nichts. Ihrem Auftraggeber begegnen wir nur, wenn Sie es wollen. Sonst geben Sie die Unterlagen unter Ihrem Namen weiter.

Wer nicht montiert, konkurriert auch nicht um Ihren Auftrag.

  • Heizlast inklusive
  • VdZ-Formular fertig
  • Direkter Bearbeiter
  • Bundesweit digital
Zur Zusammenarbeit für Fachbetriebe

Zwei Wege

Ein Objekt oder der ganze Auftragsbestand

Für den einzelnen Nachweis genügt eine Mail. Wer regelmäßig Förderprojekte abwickelt, arbeitet anders.

Für ein Objekt

Einzelner Nachweis

Ein Gebäude, ein Angebot, ein Protokoll. Ohne Bindung und ohne Vorlauf: der Normalfall beim ersten Mal.

Angebot
vor der Bearbeitung
Ergebnis
Ventilliste und Formular
Rückfragen
beim Bearbeiter direkt
Für Betriebe mit Förderprojekten

Für die laufende Abwicklung

Fester Ablauf

Gleiche Aufnahmeliste, gleiches Übergabeformat, fester Bearbeiter. Der zweite Nachweis kostet Sie dann kaum noch Erklärung.

Aufnahmeliste
einmal abgestimmt
Bearbeiter
fest zugeordnet
Kapazität
vorab eingeplant

Auch der feste Ablauf beginnt mit einem einzelnen Objekt, ganz ohne Mindestmenge.

Häufige Fragen

Was zum Abgleich nach Verfahren B gefragt wird

Was ist der Unterschied zwischen Verfahren A und B?
A arbeitet mit vereinfachten Annahmen je Heizkörper und kommt ohne Raumdaten aus. B setzt eine vollständige Berechnung voraus und dokumentiert, dass die vorhandenen Heizflächen bei der gewählten Vorlauftemperatur ausreichen. Deshalb ist B die Stufe, die Förderprogramme regelmäßig verlangen.
Brauche ich vorher eine Heizlastberechnung?
Sie ist Teil des Verfahrens. Liegt bereits eine raumweise Berechnung vor, setzen wir darauf auf, sonst rechnen wir sie mit. Dann ist beides in einem Vorgang erledigt.
Was ist das VdZ-Formular?
Das Formular „Bestätigung des hydraulischen Abgleichs“ des Forums Energieeffizienz. Viele Förderprogramme und Bauherren verlangen es als Nachweis. Wir liefern es ausgefüllt; unterschrieben wird es vom ausführenden Betrieb und, wo gefordert, vom Fachplaner.
Funktioniert das auch ohne einstellbare Ventile?
Nein. Ohne Voreinstellmöglichkeit lässt sich der berechnete Durchfluss nicht einstellen. Fällt das bei der Aufnahme auf, sagen wir es sofort. Der Ventiltausch gehört dann in Ihr Angebot, nicht in eine Nachforderung.
Geht das auch für Nichtwohngebäude?
Ja. Der Weg ist derselbe, der Aufwand hängt an Anlagengröße und Nutzungsprofil. Bei Lüftungs- und Kälteanlagen im selben Gebäude planen wir die Gewerke ohnehin zusammen.
Rechnen Sie auch für Vorhaben außerhalb von Sachsen?
Ja. Heizlast und Abgleich rechnen wir für Vorhaben in ganz Deutschland. Grundriss und Heizkörperliste kommen digital zu uns, Protokoll und Ventilliste digital zurück.

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Schicken Sie, was Sie haben. Was noch fehlt, klären wir in einer kurzen Rückfrage.

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